Bei PKW, LKW, Motorrad, Quad ... alles im Lack?

Das kompakte Schichtdicken-Messgerät von FÖRCH

28.04.2011

Ist ein Gebrauchtwagen wirklich unfallfrei? Hat der Oldtimer wirklich noch die Originalfarbe aus Großvaters Zeit? Wurde eine Reparatur fachgerecht ausgeführt? Diese und viele weitere Fragen rund um die Lackqualität lassen sich entweder mit Hilfe einer langen Indizienkette klären oder auf Knopfdruck mit dem Schichtdicken-Messgerät TB 72 von FÖRCH, dem zuverlässigen Partner des Kfz-Handwerks. Das Handy-große (9,4 x 4,8 x 2,4 cm) und nur 70 Gramm schwere Gerät passt in jede Hosentasche und ist das optimale Tool für alle, die mit der Reparatur, dem Einkauf, Verkauf oder der Begutachtung von Fahrzeugen aller Art zu tun haben.

Das TB 72 ist immer dabei und lässt sich dank seines UV- und Spritzwasserfesten Gehäuses, anders als das menschliche Auge auch von Wind und Wetter nicht ablenken. Möglich ist die zuverlässige Schichtdickenmessung bei einem maximalen Fehler von 2 – 3 % bei allen Eisen- und Nichteisenmetallen. Die immer häufiger werdenden Karosseriebleche aus Aluminium sind somit ebenfalls zuverlässig prüfbar. Die Bedienung über lediglich drei Funktionstasten ist völlig intuitiv und gibt dem Irrtum kaum Raum, zumal ein akustisches Signal jeweils den Beginn der Messung anzeigt. Gerade an schwer zugänglichen Stellen wird von unredlichen Menschen gerne mal „gepfuscht“ oder im Verborgenen nachgebessert – mit dem TB 72 lassen sich auch solche Machenschaften leicht aufspüren, zumal das drehbare Display stets optimalen Einblick gewährt. Der kleine LCD-Bildschirm zeigt in der Mitte groß die Lackdichte, unten links den Betriebsmodus und unten rechts die gewählte Maßeinheit an. Der darstellbare Bereich reicht von 0-2000 μm bzw. 0-40 mil auf der US-amerikanischen Skala.

Der interne Speicher des Gerätes hält die letzten zehn Messungen fest: So können verschiedene Stellen an einem Objekt oder unterschiedliche Fahrzeuge miteinander ohne umständlichen „Zettelkram“ verglichen werden. Das Schichtdicken-Messgerät kommt sauber aufgeräumt in einem Koffer mit VAROsoft-Systemeinlage, als Zubehör sind Kalibrierungsplatten, die Aufhängeschlaufe, eine Packung Kontrollfolien sowie eine (fast überflüssige) Bedienungsanleitung enthalten. Fehlt nur noch eine Microzelle und schon kann es mit der ersten Messung losgehen!