Ein Hammerbohrer der Spitzenklasse
Innovativer Bohrkopf von FÖRCH
22.03.2010
Wer ein Fenster einbaut, der weiß: der Rahmen muss fest mit der Wand verbunden werden. In der Regel werden dafür lange Schrauben im Mauerwerk versenkt. Das dafür notwendige Bohrloch kann den einen oder anderen Handwerker schon mal zur Verzweiflung treiben, denn die Baumaterialien, Armierungen und hohe Temperaturen lassen so manchen Bohrer kapitulieren. Einer, der speziell für diese Extrembedingungen entwickelt wurde, ist der Hammerbohrer SDS-plus TRIAL aus der FÖRCH-5*-Serie.
Beim ersten Anblick fällt sofort der 3-schneidige Bohrkopf auf. Diese Trial-HM-Platte ermöglicht eine deutlich höhere Materialabtragung bei gleicher Drehzahl, im Vergleich mit einem 2-schneidigen Kopf. Dadurch ergibt sich eine wesentlich höhere Bohrgeschwindigkeit und eine längere Standfestigkeit vor allem in Stahlbeton. Sollte einmal die Armierung getroffen werden, verhakt der SDS-plus TRIAL nicht, sondern setzt seinen Weg ungehindert fort. Auch bei härtesten Materialien, wie Granit oder Marmor lässt sich der Hammerbohrer problemlos einsetzen. Die selbstschärfende und spezialverlötete HM-Platte sichert ein permanent aggressives Bohrverhalten und ist temperaturbeständig bis 1100°C.
Bei diesen Leistungen muss auch das Bohrmehl schnell und zuverlässig aus dem Loch befördert werden. Dafür sorgt der Kammer-Bohrwendel, der durch seinen Aufbau den Staub schnell abführt. Beim FÖRCH-Bohrer folgt auf einen Druckkanal immer eine Unterdruckkammer, wodurch das Bohrmehl aus dem Loch regelrecht ausgeblasen wird. Ein weiterer Vorteil des Hammerbohrers SDS-plus TRIAL von FÖRCH ist der überlange, glatte Schaft, der nicht nur besonders standfest ist, sondern auch ein Ausfransen des Bohrloches verhindert.
Übrigens: FÖRCH empfiehlt zum Einbau der Fenster die FÖRCH Rahmenschrauben, auf die der neue Bohrer optimal abgestimmt wurde.